Dopingmittel-Besitz künftig in Frankreich strafbar

Kurz vor dem Start der Olympischen Spiele in Peking und der diesjährigen Tour de France wird in Frankreich ein Gesetzesentwurf zu einem neuen Straftatbestand vorgestellt.
Ziel des vorgelegten Straftatbestandes sei es,
„den Handel und Besitz zu bestrafen, nicht aber die Sportler selbst, die diese Produkte benutzen. Die können mit Sperren durch ihre Verbände belegt werden“. (Regierungssprecher Luc Chatel)

Der geplante Gesetzesentwurf soll den Ermittlern die Möglichkeit geben, Sportler oder Funktionäre in Polizeigewahrsam zu nehmen, wenn sie sich im Besitz von Dopingmitteln befinden. Außerdem sollen dadurch auch die Möglichkeiten für Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmen erweitert werden.

Weiter soll sowohl die Produktion, der Transport als auch die Ein- und Ausfuhr von Dopingmitteln strafbar sei. Bei künftigen Dopingverstössen muss die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden.
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