Streit um Olympiastadion

Es handelt es sich ausnahmsweise nicht um die Olympischen Spiele in Peking. In Berlin herrscht Streit: Der Fußballclub Hertha BSC aus der Bundesliga ist mit der Betreibergesellschaft für das Berliner Olympiastadion in Konflikt geraten.

Der Verein macht gravierende Versäumnisse geltend. So seien etwa die Beschallung und Ausleuchtung im VIP-Foyer Süd mangelhaft. Auch fehle es an rutschfesten Matten im Spielergang (ein immerhin mit 24.000 Euro veranschlagter Kostenpunkt). Insgesamt verlangt Hertha BSC eine Mietminderung von 700.000 Euro. Pro Spieltag zahlt der Verein 175.000 Euro und im Falle von mindestens 50.000 Zuschauern weitere 75.000 Euro.

Quelle: Sportbild

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