TuS Koblenz legt fristgerecht Beschwerde ein

Am Wochenende hat der Zweitligist TuS Koblenz fristgerecht Beschwerde gegen die Entscheidung der Deutschen Fußball-Liga GmbH (DFL) vom 24. April eingelegt.

Die DFL hatte TuS Koblenz wegen Verstöße gegen die Lizensierungsordnung mit dem Rekordabzug von acht Punkten zum Saisonende und einer Vertragsstrafe in Höhe von 200.000 Euro belegt. (hier)

TuS-Geschäftsführer Walterpeter Twer gegenüber Premiere:

„Nach Angaben unseres Anwalts Christoph Schickhardt sind die Verträge mit den beiden Spielern überhaupt nicht haltbar. Schließlich müssen bei Vertragsabschlüssen gewisse Formen gewahrt werden. Wir müssen jetzt erstmal abwarten, ob die Verträge überhaupt gültig sind.“

Sollte der Weg durch sämtliche Instanzen führen, könnte eine endgültige Entscheidung über das Strafmaß und dem damit drohenden Abstieg aus der 2. Bundesliga nach dem Saisonende (18. Mai) am „grünen Tisch“ getroffen werden.

Quelle: 11 Freunde

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