Streit um LZR Racer geht vor Gericht

Der Streit um den Schwimmanzug LZR Racer des australischen Herstellers Speedo reißt nicht ab. Zeitungsberichten zufolge soll der Streit nun in den Vereinigten Staaten vor Gericht ausgestragen werden.

Nachdem bereits gestern The Los Angeles Times über eine Klage berichtete, schreibt die New York Times in ihrer heutigen Ausgabe, daß der US-Hersteller TYR Sport Inc. diese Woche Klage gegen Warnaco Swimmwear – die Speedo-Muttergesellschaft – wegen Wettbewerbsverzerrung eingereicht hat.

In den Akten, die sich nun bei Gericht (United States District Court for the Central District of California) befinden, beschreibt TYR ein Klima, in dem Top-Athleten zu dem Glauben gebracht worden sind, daß sie auf der Weltbühne nur überragen können, wenn sie den neuen Schwimmanzug von Speedo tragen. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit der NASA entwickelt und im Februar diesen Jahres öffentlich vorgestellt. Inzwischen sind im Olympia-Jahr 36 der 40 Weltrekorde auf Kurz- und Langbahn im LZR Racer geschwommen worden.

Auch in Deutschland sorgte der neue „Wunderanzug“ insbesondere beim Deutschen Schwimm-Verband (DSV) für Diskussionen. (Lesen Sie dazu hier und hier)

Weiter Quellen: SZON

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