Moutainbiker distanzieren sich von Fumic-Kritik

In einem offenen Brief haben sich 37 deutsche Cross-Country-Biker und Teammanager, von der kritischen Haltung der beiden Fumic-Brüder an den Auflagen der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) im Zusammenhang mit dem Anti-Doping Kontrollsystem, distanziert.

Angeführt von der Europameisterin und Olympia-Dritten Sabine Spitz, die sich in jüngster Vergangenheit bereits zu dem dem Thema geäußert hatte (hier), wenden sich die Sportler und Teammanager an die Öffentlichkeit.

„Wir wehren uns entschieden dagegen mit dem Vorgehen von Lado und Manuel Fumic in Verbindung gebracht zu werden und uns in der Öffentlichkeit, gegenüber Sponsoren oder gegenüber Verbänden für deren Vorgehen rechtfertigen zu müssen.“

Auch wenn die Unterzeichner des offenen Briefes einräumen, daß die Anti-Doping Kontrollsysteme der WADA bzw. der NADA auch Schwächen habe, bekennen und akzeptieren sie „dieses System als sinnvollen Weg, dem Radsport die angegriffene Glaubwürdigkeit zurück zu geben und den Mountainbikesport als saubere Sportart zu präsentieren“.

An anderer Stelle heißt es:

„Wir empfinden das Kontrollsystem nicht als „totale Überwachung“. Das System ermöglicht es intelligente Kontrollen durchzuführen. Das erhöht die Chance Betrüger zu entlarven und damit uns saubere Sportler besser zu schützen.“

Quelle: Rad-Net.de

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