Peking 2008: Dopingbilanz

OLYMPIA 2008

Während der Kontrollperiode bei den olympischen Sommerspielen in Peking, die vom 27. Juli bis 24. August andauerte, wurden insgesamt 4770 Dopingtests durchgeführt. Verglichen mit den in Athen 2004 durchgeführten Dopingkontrollen entspricht dies einer Erhöhung um 32,5 %. Die Tests wurden in 41 Doping-Kontrollstellen durchgeführt, 34 davon befanden sich in Peking und 7 in den Co-Gastgeber Städten.

Von den 4770 durchgeführten Kontrollen waren 3801 Urintestest und 969 Bluttest. 817 Urintests wurden auf Erythropoetin (EPO) und 471 Bluttests auf Wachstumshormone analysiert.

Bislang sind 10 positive Dopingergebnisse bekannt.

Maria Isabel Moreno, Jong Su Kim, Thi Ngan Thuong Do, Fani Chalkia, Liudmyla Blonska, Igor Razoronov

Zwei der Athleten verloren ihre Medaillen.

Wie die FEI in einer Mitteilung vom 27. August 2008 bekanntgab, ergaben die Analysen der B-Proben der getesteten Pferden von Christian Ahlmann (Cöster), Bernardo Alves (Chupa Chup), Denis Lynch (Latinus) und Tony Andre Hansen (Camiro) ebenfalls ein positives Ergebnis.

Quelle: IOC (olympic.org)

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