Keine Zweifel an der Zuverlässigkeit der Tests

Der Doping-Experte Neil Robinson hat Zweifel an der Zuverlässigkeit der nachträglichen Tests zurückgewiesen, die zu den positiven Befunden bei Radprofi Stefan Schumacher geführt haben.

«Der Test nach der Tour de France ist hundertprozentig sicher. Wir haben klinische Studien durchgeführt, um sicher zu sein, dass die Ergebnisse, die wir weitergeben, hundertprozentig abgesichert sind», sagte der Experte für Blutdoping vom Analyse-Labor Lausanne der ARD-Sportschau-Redaktion. (…)

Bedenken vor juristischen Problemen im Zusammenhang mit den Befunden hat Robinson nicht: «Wir glauben nicht, dass es vor Gericht Probleme geben wird, denn wir haben Hand in Hand mit allen verantwortlichen Stellen gearbeitet. Und das Pariser Labor hat ja auch eine Analyse mit einem anderen Testverfahren gemacht.» Die Tests seien sowohl in Lausanne als auch in dem Pariser Labor Chatenay-Malabry mit unterschiedlichen Verfahren zu den gleichen Ergebnissen gekommen.

Nach Bekanntgabe der positiven Befunde der beiden A-Proben hatten sowohl Schumachers Rechtsanwalt Dr. Michael Lehner sowie sein Manager Heinz Betz an den Ergebnissen der nachträglich durchgeführten Bluttest Zweifel geäußert. (mehr dazu hier)

Quelle: rad-net.de

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