DFB-Sportgericht: Geldstrafen gegen Bayer 04 und Köln verhängt

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat nach den Vorkommnissen während des Bundesliga-Spiels Bayer 04 Leverkusen gegen 1. FC Köln vom 24. Oktober 2008 Geldstrafen gegen beide Vereine verhängt und ist damit dem Antrag des DFB-Kontrollausschusses gefolgt (mehr dazu hier). So muss Leverkusen eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro zahlen, der 1. FC Köln eine Strafe von 23.000 Euro.

Während des Derbys in Leverkusen waren im Kölner Fanblock zwei Leuchtraketen und ein Knallkörper gezündet worden, wobei letzterer in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten und eines Leverkusener Spielers flog. In die Höhe der Geldstrafe für den 1. FC Köln fließt zudem mit ein, dass während des Kölner Bundesliga-Heimspiels gegen den FC Bayern München am 13. September 2008 von den Zuschauerrängen ein leerer Getränkebecher in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geflogen war.

Beide Vereine haben dem jeweiligen Urteil zugestimmt, diese sind damit rechtskräftig.

DFB-News vom 03. November 2008 im Wortlaut

Quelle: dfb.de

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