SV Wacker Burghausen: „…den Spieler trifft hier keine Schuld“

Am Dienstag informierte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Spieler David Solga und die Wacker Burghausen Fußball GmbH, daß die A-Probe des Spielers positiv ist (hier). Noch gestern veröffentlichte der Verein eine Stellungnahme dazu und betonte, daß den Fußballspieler kein Verschulden treffe. Aus „Vorsicht und zum Schutz des Spieler wird David Solga vorerst nicht im Kader für das Spiel am Freitag gegen den VfR Aalen stehen“.

Stellungnahme des SV Wackerburghausen vom 04. November 2008 im Wortlaut:

Der Spieler war Anfang Oktober an einer Grippe erkrankt. Die routinemäßige Internetüberprüfung auf der Liste des NADA (Nationale Anti Doping Agentur) ergab keinen Hinweis, dass das verabreichte Medikament „Tempil N“ als nicht zulässig zu bewerten war. Deshalb hat der Spieler das Medikament eingenommen. Bei der Doping Kontrolle gegen Regensbrug wurde durch den Spieler und den Verein die Einnahme des Medikaments vorab mitgeteilt. (…)

Die Wacker Burghausen Fußball GmbH möchte betonen, dass den Spieler hier keine Schuld trifft. Um einen Wiederholungsfall ausschließen zu können, ist der Wacker Burghausen Fußball GmbH eine lückenlose Klärung dieser Angelegenheit sehr wichtig.

Derzeit sind die Konsequenzen nicht absehbar. Aus Vorsicht und zum Schutz des Spieler jedoch wird David Solga vorerst nicht im Kader für das Spiel am Freitag gegen den VfR Aalen stehen.

Quelle: fussball.sv-wacker.de


Weitere Informationen dazu auf sueddeutsche.de

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