TV-Tipp: „Sport oder versuchter Totschlag?“ bei Sport Inside

Warum deutsche Behörden nichts gegen das „Ultimate Fighting“ haben

Am 13. Juni steigt in Köln ein Kampfsportevent, das erheblich polarisiert. In der Kölnarena gibt es zum ersten Mal auf deutschem Boden „Ultimate Fighting“. Ein Spektakel, das der amerikanische Veranstalter Sport nennt. Bei der Prügelshow sind so ziemlich alle Griffe und Tritte erlaubt, auch wenn der Gegner längst am Boden liegt. Zudem geht es um ein Millionengeschäft, das jetzt auch den deutschen Markt erobern soll. Die Pay-TV Einnahmen in den USA sind gewaltig und haben das Boxen längst überholt. Der moderne Gladiatorenkampf.

Kritiker sehen in dem Kampfmix aus Boxen, Ringen, Karate und Jiu Jitsu eine Pervertierung der Grundidee des Sports. Aufeinander eindreschen bis zum Ende, da gingen sämtliche Werte des Sports verloren. Daher erstaunt es, dass eine solche Prügelshow unter dem Deckmantel des Sports in Deutschland auftreten darf. Vor Jahren noch hatte der Innenminister eine Veranstaltung verboten. Begründung: Die außerordentliche Brutalität von „Ultimate Fighting“ gefährde die Würde des Menschen. Was hat sich seit damals geändert? Warum wird es heute erlaubt? sport inside hat nachgefragt und zeigt wie brutal „Ultimate Fighting“ tatsächlich ist.

Autor: Klaus Fiedler

Wann: Montag, 25. Mai 2009, 22.45 – 23.15 Uhr

Wo: WDR Fernsehen

Quelle und weitere Informationen zur Sendung: www.wdr.de

Weitere Informationen zur aktuellen Diskussion um die „Ultimate Fighting Championship“ (UFC) finden Sie hier.

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