Beiträge getaggt mit DFL

DFL vergibt Medienrechte

Bei der Vergabe der Übertragunsrechte für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2012/13 der 1. und 2. Bundesliga setzt die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) auch künftig auf bewährte Partner.

Das Fazit der Mitgliederversammlung in Frankfurt:

  • 1,65 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren
  • Premiere, ARD, Telekom, ZDF und DSF künftige Rechte-Inhaber

Die Liga setzt auch künftig auf bewährte Partner. Die Pay-TV-Rechte der Bundesliga und 2. Bundesliga wurden dabei an den Abo-Sender Premiere vergeben, der somit weiter „alle Spiele, alle Tore“ live überträgt. Im Free-TV sicherte sich die ARD die Rechte an den Zusammenfassungen am frühen Samstagabend (ab 18.30 Uhr) und am späten Sonntagabend (ab 21.45 Uhr), während das ZDF weiterhin eine Highlight-Sendung am späten Samstagabend (ab 22.00 Uhr) ausstrahlen wird.Im Bereich IPTV bleibt die Deutsche Telekom ebenso am Ball wie bei den Mobilfunk-Rechten. Im Web-TV überträgt künftig ebenfalls Premiere. Die Zusammenfassungen der 2. Bundesliga werden am Freitag und Sonntag ebenso wie das Montagsspiel im DSF übertragen. Darüber hinaus werden die Samstagsspiele der 2. Bundesliga in der Bundesliga-Highlight-Zusammenfassung der ARD stattfinden.

Mitteilung der DFL vom 28. November 2008

Weitere Informationen dazu: sport.zdf.de

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DFB wehrt sich gegen Dursuchungsbeschluss

DFB-News vom 17. Oktober 2008 im Wortlaut:

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auf seiner heutigen Präsidiumssitzung in Frankfurt am Main bei Stimmenthaltung durch die Vertreter der Liga beschlossen, Beschwerde gegen den Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Bonn vom 18. Februar 2008 einzulegen. Das Amtsgericht Bonn hatte in diesem Beschluss auf Antrag des Bundeskartellamts eine Hausdurchsuchung in den Räumlichkeiten von DFB und DFL angeordnet.

Mit der Beschwerde möchte der DFB gerichtlich festgestellt wissen, dass die Hausdurchsuchung vom 26. Februar 2008 rechtswidrig war. Über weitere juristische Schritte, zum Beispiel die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, im Zusammenhang mit dem vom Bundeskartellamt am 22. August 2008 eingestellten Verfahren will das DFB-Präsidium nach Abschluss des nunmehr eingeleiteten Beschwerdeverfahrens entscheiden. (…)

Quelle: dfb.de

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Podcast: „Das Fußballkartell“

Die Kollegen von J!Cast haben einen interessanten Jura-Podcast zum aktuellen Thema Bundeskartellamt, Bundesliga und Zentralvermaktung veröffentlicht.

Hören Sie rein!

<Die Bundesliga steht vor der Tür und die ARD-Sportschau hängt am seidenen Faden – bzw. sie hing, bis sich jetzt das Bundeskartellamt in die Karten schauen ließ und ein Verbot des neuen Modells der Fußballrechtevermarktung ankündigte. Doch wie genau sieht dieses Modell aus, welche wirtschaftlichen Interessen stecken dahinter und welche Rolle spielt das Kartellrecht? (…)>

Quelle: J!Cast

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Bundesliga neuer Premium-Partner der Stiftung Deutsche Sporthilfe

DFL Aktuelle Meldungen vom 12. August 2008 im Wortlaut:
Die Bundesliga wird Partner der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Im Rahmen der Kooperation wird der Profi-Fußball die Eliten im Spitzensport fördern. Neben der materiellen Unterstützung sind Kooperationen im Medienbereich zentraler Bestandteil der Vereinbarung.

Die Zusammenarbeit ist zunächst bis 2010 angelegt. Das gaben die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH und die Deutsche Sporthilfe am Dienstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Olympischen Spiele in Peking bekannt.

„Mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe haben wir den idealen Partner gefunden, um uns noch stärker als Partner des Sports einbringen zu können“, sagt Ligavorstand Andreas Rettig: „Wir wollen Solidarität demonstrieren und die Strahlkraft des Fußballs in den Dienst der anderen Sportarten stellen. Unser Fokus liegt dabei auf der Eliteförderung der Sporthilfe (…) [mehr]

Quelle: bundesliga.de

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Bundeskartellamt lehnt Vermarktungsmodell der DFL ab

Eilmeldung auf FAZ.NET vom 24. Juli 2008 im Wortlaut:

Das Bundeskartellamt lehnt das Vermarktungsmodell der Deutschen Fußball-Liga zur Übertragung von Bundesliga-Spielen auch nach Änderungen ab. Das teilte die Behörde am Donnerstag in Bonn mit. Das vorgelegte Modell genüge nicht den kartellrechtlichen Anforderungen.

Sollte die Liga an ihren Plänen festhalten, würde die Bonner Behörde nach eigenen Angaben das Modell förmlich ablehnen, weil sie Fernsehzuschauer nicht angemessen beteiligt sieht. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Ausstrahlung von Höhepunkten der Fußball-Bundesliga samstags vor 20.00 Uhr im frei empfangbaren Fernsehen.

Mehr in Kürze bei FAZ.NET.

Quelle: FAZ.NET

Lesen Sie hierzu auch die Pressemeldung des Bundeskartellamtes vom 17. Juli 2008 (hier)

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DFL und TuS Koblenz vergleichen sich

Im Rahmen des Beschwerdeverfahren haben sich der Liga-Vorstand des Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) und der Zweitligist TuS Koblenz bei der mündlichen Verhandlung in Frankfurt am Main auf einen Vergleich geeinigt. 6+3 anstatt 8 Spiele Sperre. TuS Koblenz werden demnach wegen Verstöße des damaligen Geschäftsführers Hermann Gläsner gegen die Lizenzordnung sechs Punkte zum Ende der noch laufenden Saison und drei Punkte zu Beginn der Saison 2008/2009 abgezogen. Der Fußball Club erklärte unwiderruflich auf die Anrufung des ständigen Schiedsgericht der Lizenzverein und Kapitalgesellschaften zu verzichten.

Die Geldstrafe in Höhe von 200.000 Euro bleibt davon unberührt.

Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball:

„Der Ligavorstand hat die Angelegenheit intensiv geprüft. Im Sinne eines fairen Wettbewerbs war angesichts des Verstoßes des damaligen Geschäftsführers gegen die Lizenzordnung eine angemessene Strafe unausweichlich. Wir haben es für wichtig erachtet, dass rechtzeitig vor dem Saisonende Klarheit über die Punkteverteilung herrscht.“

Weiter betonte Dr. Rauball, daß die Reduzierung der Strafe im Rahmen der DFL-Statuten zulässig sei.

Quellen:

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DFL weist Beschwerde von TuS Koblenz zurück

Wie die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) heute bekannt gab, hat sie TuS Koblenz davon in Kenntnis gesetzt, daß der Beschwerde gegen die Bestrafung wegen Verstöße gegen die Lizenzierungsordnung nicht abgeholfen werden konnte. Der Fußball-Club kann sich nun an den Vorstand des Ligaverbandes als Beschwerde-Instanz wenden.

„Aus dem Beschwerde-Vortrag haben sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Daher konnte nicht abgeholfen werden“, erklärt DFL-Geschäftsführer Christian Müller.

Wolfgang Loos, TuS-Geschäftsführer kündigte an:

„Wir werden bis Mittwoch Einspruch einlegen.“

Quellen:

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