Beiträge getaggt mit Geldstrafe

DFB-Sportgericht: 8000 Euro Geldstrafe für Tim Wiese

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Tim Wiese, den Torwart des Bundesligisten Werder Bremen, wegen unsportlichen Verhaltens im Einzelrichter-Verfahren zu einer Geldstrafe von 8000 Euro verurteilt. Der DFB-Kontrollausschuss hatte in seinem Strafantrag 10.000 Euro Geldstrafe gefordert.

Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, der das Einzelrichter-Urteil fällte: „Tim Wiese ist von den eigenen Fans durch einen Sprechchor zu der Schmähung ,Scheiß HSV´ animiert worden. Andererseits ist es mit der Vorbildfunktion eines Nationalspielers nicht zu vereinbaren, dass er einen in den vergangenen Wochen mehrmals besiegten Gegner in dieser Weise verhöhnt.“

Wiese hatte nach Ende des Bremer Heimspiels gegen den Hamburger SV am 10. Mai vor der Bremer Fankurve den gegnerischen Verein über ein Megaphon geschmäht. (mehr dazu hier)

Mitteilung des DFB vom 18.05.2009

Quelle: www.dfb.de

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Urteil im Fall Wiese nächste Woche erwartet

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird Anfang kommender Woche im Fall Tim Wiese vom Bundesligisten Werder Bremen entscheiden. Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, wird dann auf Antrag des DFB-Kontrollausschusses ein Einzelrichter-Urteil fällen.

Der DFB-Kontrollausschuss hat bereits wegen unsportlichen Verhaltens eine Geldstrafe von 10.000 Euro für Wiese beantragt. Diesem Antrag haben der Torwart beziehungsweise sein Verein aber nicht zugestimmt.

Der Kontrollausschuss hatte nach Auswertung einer Videoaufnahme ein Ermittlungsverfahren gegen Wiese eingeleitet und diesen zur Stellungnahme aufgefordert, da dieser unter Verdacht steht, sich am vergangenen Sonntag nach Spielschluss des Bremer Heimspiels gegen den Hamburger SV vor der Bremer Fankurve über ein Megaphon unsportlich gegenüber dem gegnerischen Verein geäußert zu haben.

Mitteilung des DFB vom 15.05.2009

Quelle: www.dfb.de

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DFB-Sportgericht: 75.000 Euro Geldstrafe für 1899 Hoffenheim

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unter Vorsitz von Hans E. Lorenz hat den Bundesligisten 1899 Hoffenheim zu einer Geldstrafe von 75.000 Euro wegen des Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien des DFB verurteilt. Darüber hinaus wurde der Hoffenheimer Dopingbeauftragte Peter Geigle mit einer Geldstrafe von 2500 Euro belegt. Bereits vor den Plädoyers des DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzenden Dr. Anton Nachreiner und der Hoffenheimer Anwälte hatte Borussia Mönchengladbach seinen Einspruch gegen die Wertung des Bundesliga-Heimspiels gegen Hoffenheim (1:1) am 7. Februar 2009 zurückgezogen. (…)

Hans E. Lorenz nannte als Gründe für die Bestrafung von Hoffenheim: „Die Beweisaufnahme hat ergeben, dass in diesem konkreten Fall kein klassisches Dopingvergehen – wie zum Beispiel Sportbetrug, Einnahme verbotener Stoffe zur Leistungssteigerung, Anwendung einer verbotenen Behandlungsmethode oder die Weigerung, sich einer Kontrolle zu unterziehen – vorliegt. Vielmehr handelt es sich um einen fahrlässig begangenen Verstoß gegen die Anti-Doping-Richtlinien des DFB, der auf einen Fehler des Hoffenheimer Dopingbeauftragten zurückzuführen ist. Dieser Fall stellt sich nicht als schwerwiegend im Sinne des § 7 Nr. 4 der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung dar, so dass ein Punktabzug aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen nicht in Frage kam.“

Weiter äußerte Lorenz: „Wir wollten den Fall weder bagatellisieren noch dramatisieren, um damit die eigene Glaubwürdigkeit im Kampf gegen das Doping zu unterstreichen. Es gibt keinerlei Zweifel, dass der DFB konsequent gegen Doping vorgehen und alle Regeln einhalten wird.“ [mehr]

Quelle: www.dfb.de

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DEL: Todd Warriner für vier Spiele gesperrt

Der Stürmer Todd Warriner von den Kölner Haien wurde vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für viele Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe in Höhe von Euro 1.200 belegt.

Im Spiel der Kölner Haie gegen die Straubing Tigers am Sonntag (28.12.2008) hatte Warriner wegen unsportlichen Verhaltens dem Hauptschiedsrichter gegenüber eine Matchstrafe erhalten.

Der Spieler ist somit erst am 9.1.2009 im Spiel gegen die Hamburg Freezers wieder spielberechtigt.

Quelle: www.del.org

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Magath legt Berufung beim DFB-Bundesgericht ein

Der Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg, Felix Magath, hat  fristgerecht gegen die Entscheidung des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) vom 11. Dezember 2008 Berufung beim DFB-Bundesgericht eingelegt.

Das DFB-Sportgericht hatte in mündlicher Verhandlung gegen Magath wegen eines unsportlichen Verhaltens eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verhängt. (mehr hier) Damit bestätigte das Gremium das Einzelrichter-Urteil vom 28. November 2008 und war dem Strafantrag des stellvertretenden Kontrollausschuss-Vorsitzenden Norbert Weise gefolgt.

Die Berufungsverhandlung ist derzeit noch nicht terminiert. Sobald ein Termin feststeht wird dies auf http://www.dfb.de veröffentlicht.

Quelle: www.dfb.de

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UEFA: Geldstrafe wegen absichtlicher Gelben Karte

Der UEFA-Kontroll- und Disziplinarausschuss hat gegen die beiden Brasilianer Cris und Juninho von Olympique Lyon hohe Geldstrafen verhängt. Der Abwehrspieler Cris muß eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro und Mittelfeldspieler Juninho in Höhe von  10.000 Euro bezahlen.  Beide hatten zugegeben, im UEFA Champions-League-Spiel gegen AC Florenz am 25. November, absichtlich gefoult und sich eine Gelbe Karte eingehandelt zu haben. Sowohl Cris als auch Juninho waren bereits mit einer Gelben Karte vorbelastet, so daß sie während des Gruppenspiels gegen den FC Bayern am Mittwoch gesperrt waren.

Gegen das Urteil können die Spieler innerhalb von drei Tagen Einspruch einlegen.

Quelle: www.uefa.com

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DFB-Sportgericht bestätigt Geldstrafe gegen Magath

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat heute Felix Magath in mündlicher Verhandlung wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt. Mit dem heutigen Urteil in Frankfurt am Main bestätigte das Gremium das vorangegangene Einzelrichter-Urteil vom 28 November 2008.

Der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans E. Lorenz, kommentierte die Urteilsbegründung: „Felix Magath ist sicher ein untadeliger Sportsmann, der nach vielen Jahren als Trainer erstmals mit der Sportgerichtsbarkeit in Berührung kommt. Dennoch ist sein Ausspruch gegenüber Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer formal eine Beleidigung. Wir halten das Strafmaß dementsprechend für außerordentlich maßvoll.“

Der Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg war am 22. November 2008 bei der Partie gegen den VfB Stuttgart von Dr. Helmut Fleischer auf die Tribüne verwiesen worden, nachdem er gegenübr dem Unparteiischen beim Gang in die Halbzeitpause lautstark geäußert hatte: „Herr Fleischer, Ihre Spielleitung ist unter aller Sau!“

Quelle: dfb.de

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