Beiträge getaggt mit Sportgerichtsbarkeit

DFB-Bundesgericht reduziert Magaths Geldstrafe

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Montag in Frankfurt in mündlicher Berufungsverhandlung gegen Trainer Felix Magath vom Bundesligisten VfL Wolfsburg die Geldstrafe wegen unsportlichen Verhaltens auf 7500 Euro reduziert. Damit änderte das Gremium unter Vorsitz von Goetz Eilers, dem Vorsitzenden des DFB-Bundesgerichts, das vorangegangene Sportgerichtsurteil vom 11. Dezember 2008.

Das DFB-Sportgericht hatte Magath zu 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt. (…) [mehr]

Goetz Eilers sagte in seiner Urteilsbegründung: „Die Aussage des Herrn Magath gegenüber dem Schiedsrichter widerspricht sportlichen Umgangsformen und ist eine unsachliche sowie herabsetzende Kritik am Unparteiischen. Wir können dies nicht als Bagatellsache ansehen. Deshalb ist das Urteil ein klares Signal des DFB-Bundesgerichts, dass Schiedsrichter nicht in dieser Weise kritisiert werden dürfen.“ Eilers weiter: „Gleichwohl wurde aber auch berücksichtigt, dass Herr Magath eine Entschuldigung angebracht hat und 14 Jahre lang ohne sportgerichtliche Vorbelastung als Trainer gewirkt hat. Wir halten daher 7500 Euro Geldstrafe für angemessen.“ (…)

Quelle und vollständige Meldung: http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=17053

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Magath Berufung am 02. März vor DFB-Bundesgericht

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt am 2. März ab 14 Uhr in Frankfurt die Berufung von Fußball-Lehrer Felix Magath gegen das Urteil des DFB-Sportgerichtes vom 11. Dezember 2008. Geleitet wird die Verhandlung von Goetz Eilers, dem Vorsitzenden des DFB-Bundesgerichts.

Das DFB-Sportgericht hatte den Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg in mündlicher Verhandlung wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt (mehr hier).  Damit hatte das Gremium das vorangegangene Einzelrichter-Urteil vom 28. November 2008 bestätigt und war bei seiner Sitzung in Frankfurt dem Strafantrag des stellvertretenden Kontrollausschuss-Vorsitzenden Norbert Weise gefolgt. [mehr]

Mitteilung des DFB vom 05. Februar 2009

Quelle: www.dfb.de

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FC Schalke 04: Klage vors Schweizer Bundesgericht

Der Rechtsstreit des FC Schalke 04 gegen den brasilianischen Fußballverband CBF und den Weltverband FIFA muss jetzt vom Schweizer Bundesgericht entschieden werden. „Die Wege der Sportgerichtsbarkeit sind derzeit für uns zu Ende“, erklärt Schalkes Rechtsanwalt Theo Paeffgen.

Es geht immer noch um die Olympia-Teilnahme von Rafinha: Schalke hatte gemeinsam mit Werder Bremen und dem FC Barcelona den Rechtsstreit gegen die FIFA vor dem CAS gewonnen, wonach keine Abstellungspflicht für das Fußballturnier in Peking bestand. Dies hatte die FIFA zunächst behauptet und die CBF den Spieler daraufhin angefordert.

Schalke hatte von der CBF die Freigabe und Rückreise von Rafinha verlangt. Nachdem der Fall jedoch von den Verbänden verzögert worden war, hat Schalke die CBF vor der FIFA auf Schadensersatz verklagt. Die FIFA hat den Fall jedoch nicht angenommen. Die Begründung: Schalke könne doch gegen den Spieler klagen, der schließlich gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen habe. [mehr]

Quelle und weitere Informationen: www.schalke04.de

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