Beiträge getaggt mit Vergleich

1. FC Nürnberg und Hans Meyer legen Rechtsstreit bei

Hans Meyer ist „neuer und alter Trainer“ von Erstligisten Borussia Mönchengladbach!

Außerdem hat sich Meyer mit seinem ehemaligen Verein, dem 1. FC Nürnberg, verglichen. Damit sind alle bestehenden Streitigkeiten zwischem dem Club und seinem früheren Cheftrainer, eiverständlich beigelegt worden. [mehr dazu hier]

Mitteilung des 1. FC Nürnberg vom 18.10.2008 im Wortlaut:

Der 1. FC Nürnberg und sein ehemaliger Cheftrainer, Hans Meyer, haben alle bestehenden Streitigkeiten einverständlich beigelegt. Der beim Arbeitsgericht Nürnberg anhängige Rechtsstreit ist erledigt.

Der 1. FC Nürnberg und Hans Meyer haben über die Einzelheiten ihrer Verständigung und den Inhalt des Vergleichs Stillschweigen vereinbart. Der 1. FC Nürnberg und Hans Meyer sind erleichtert, dass die zwischen ihnen entstandenen Streitigkeit und die Irritationen erledigt sind und eine für beide Seiten akzeptable, einvernehmliche Lösung gefunden werden konnte. [mehr]

Quellen:

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DFL und TuS Koblenz vergleichen sich

Im Rahmen des Beschwerdeverfahren haben sich der Liga-Vorstand des Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) und der Zweitligist TuS Koblenz bei der mündlichen Verhandlung in Frankfurt am Main auf einen Vergleich geeinigt. 6+3 anstatt 8 Spiele Sperre. TuS Koblenz werden demnach wegen Verstöße des damaligen Geschäftsführers Hermann Gläsner gegen die Lizenzordnung sechs Punkte zum Ende der noch laufenden Saison und drei Punkte zu Beginn der Saison 2008/2009 abgezogen. Der Fußball Club erklärte unwiderruflich auf die Anrufung des ständigen Schiedsgericht der Lizenzverein und Kapitalgesellschaften zu verzichten.

Die Geldstrafe in Höhe von 200.000 Euro bleibt davon unberührt.

Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball:

„Der Ligavorstand hat die Angelegenheit intensiv geprüft. Im Sinne eines fairen Wettbewerbs war angesichts des Verstoßes des damaligen Geschäftsführers gegen die Lizenzordnung eine angemessene Strafe unausweichlich. Wir haben es für wichtig erachtet, dass rechtzeitig vor dem Saisonende Klarheit über die Punkteverteilung herrscht.“

Weiter betonte Dr. Rauball, daß die Reduzierung der Strafe im Rahmen der DFL-Statuten zulässig sei.

Quellen:

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DFB und Robert Hoyzer vergleichen sich

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Robert Hoyzer haben sich außergerichtlich vergleicht und damit den Rechtsstreit beigelegt. Robert Hoyzer hat gegenüber dem DFB einen Schadenersatzebetrag in Höhe von 750.000 Euro anerkannt. Das zuständige Landgericht Berlin muß nun den Vergleich noch ausfertigen. Der Verkündigungstermin ist am 23. April.

Der ehemalige Referee muß davon insgesamt 126.000 Euro zahlen. Über einen Zeitraum von 15 Jahren wird Hoyzer spätestens ab dem Jahr 2010 monatlich 700 Euro an den DFB zahlen. Dieser hat angekündigt das Geld für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen. Außerdem verpflichtet sich Hoyzer gegenüber dem DFB erneut vollständig zum Wett- und Manipulationsskandal von 2004 Stellung zu nehmen und im Zuge dessen alle von ihm eingegangenen Verpflichtungen gegenüber den Medien oder anderen Vertragspartner offen zu legen.

Theo Zwanziger, DFB-Präsident, zum geschlossenen Vergleich:

„Ich bin zufrieden, dass das Verfahren so abgeschlossen werden kann. Dem DFB blieb als gemeinnütziger Verband keine andere Wahl, als seine berechtigten Schadensersatzforderungen zu stellen, weil Herr Hoyzer seinerzeit gezielt manipuliert hat und damit unserem Verband neben dem Imageschaden auch erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat“.

Robert Hoyzers Rechtsanwalt, Thomas Hermes erklärte in einer Pressemitteilung:

„Herr Hoyzer hat dem Ergebnis zugestimmt, um für die Zeit nach der Haftentlassung eine Lebensperspektive zu besitzen.“

Robert Hoyzer verbüßt derzeit eine Haftstrafe. Er war im Rahmen eines Strafverfahrens am 17. November 2005 zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt worden. (siehe Fußball-Wettskandal 2005)
Quellen:

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